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Biographie Emanuel Rund

Emanuel Rund’s Familie, welche jahrhundertelang caritativ in Deutschland als Sponsor tätig war und große Beiträge leistete für Kultur, Wissenschaft und Industrie, unterstützte nicht nur Denker und Künstler, sondern ermöglichte auch politische und soziale Errungenschaften, mit hohem finanziellem Support und tatkräftiger Unterstützung für Körper, Seele und Geist. Sie emigrierte aus Deutschland, und Emanuel Rund wuchs in Israel auf innerhalb einer elitären Gruppe Deutsch- Jüdischer Intellektueller und Avantgarde.

Unter ihnen Martin Buber, Ernst Simon, Schalom Ben Chorin und Hugo Bergmann, Brith Shalom. Sein Vater Arno, der aus einer liberalen jüdischen Familie aus Berlin stammte, war Verfasser von vielen Büchern und Artikeln über die deutsch-jüdische Kultur u. Geschichte. Auch Emanuel Rund selbst setzt sich schon seit seiner Jugend intensiv mit dieser Thematik auseinander: Leben mit der Kabbalah.

Durch seine Familie kannte er Martin Buber persönlich. Seine Mutter, Ruth Rund ( geb. Wolffs) floh im August 1933 aus Deutschland, nach ihrer Ankunft in Jerusalem lebte sie dort für fünf Jahre bei Professor Ernst Simon, dessen Haus das Zentrum des “Brit Shalom” war, der ersten Friedensbewegung unter der Federführung von Martin Buber. Auch sein Onkel Werner Wolffs- Seewi war dort aktives Mitglied. Arno Rund, sein Vater, schrieb mehrere Werke über die Gemeinde im Exil.

Er ist zuhause in der jüdischen und christlichen Welt, welches die Basis ist für die westlichen Gesellschaften in Europa und Amerika, er ist aufgewachsen unter Lehrern und Schülern des christlich-jüdischen Dialogs wie Professor David Flusser, Shmuel Hugo Bergmann und vielen anderen.

Er stieg in ihre Fußstapfen und führt bis heute diese Tradition fort und lehrt über sie und ihr kulturelles Erbe weltweit und repräsentiert Deutschland in der Welt mit seinen Filmen, Vorträgen und Öffentlichkeitsarbeit.

Emanuel Rund arbeitete mehrere Jahre in Deutschland im Vorstand der Gesellschaft für Christlich- Jüdische Zusammenarbeit, und war ebenso in USA aktiv im Christian-Jewish-Relations- Board unter der Leitung von Rabbi Tennebaum, ebenso war er tätig im “Black- Jewish Dialog Board”. Emanuel Rund arbeitete ausserdem mehrere Jahre zusammen mit Rabbiner Dr. Henry Brandt, seit Jahren Präsident des Deutschen Koordinierungsrats für Gesellschaften für Christlich- Jüdische Zusammenarbeit ist.”

Die meisten Menschen haben keine Vorstellung, wie deutsche Juden vor dem Aufkommen des Nationalsozialismus in Deutschland gelebt haben: ein Leben in Harmonie und Frieden zusammen mit ihren christlichen Nachbarn, Freunden und Arbeitskollegen, Seite an Seite , mit gegenseitiger Achtung und Respekt.

Um diese Lücke zu schließen begann Emanuel Rund die Geschichte seiner Familie niederzuschreiben, die mehr als 300 Jahre in Norddeutschland ansässig war. Das Verhältnis zwischen Christen und Juden war derart unbefangen, dass seine Mutter mit in den 20er Jahren mit ihren Freunden in Kirchen ging, um dort die Lieder und Liturgie zu hören, noch heute kennt er diese Lieder, und genauso selbstverständlich begleiteten ihre christlichen Freunde sie in die Synagoge.

Nachmittags nach Schulschluss kamen oft Kinder in die Synagoge, in welcher der Großvater von Emanuel Rund Cantor in Rabbinischer Postion war und dort mit seiner Familie wohnte und wirkte, und beantwortete bei Kaffee und Kuchen die Fragen der Schüler und zeigten ihnen, was sie gerne sehen wollten. Oft kamen Christen und Juden, um gemeinsam in der Bibel zu lesen. Bis heute erzählen diese Kinder von damals von ihren schönen Erlebnissen rund um die Synagoge.

Unter vielen anderen großen Namen hatte auch Else Lasker- Schüler einen engen Bezug zur Familie Rund; seine Mutter Ruth war ihr eine treusorgende Freundin, die sich hingebungsvoll bis20zu ihrem Tod um sie kümmerte.

Eines seiner Familienmitglieder war die Jüdin und Christin, Edith Stein, geboren als Jüdin ist sie später in den Carmeliten- Orden eingetreten und wurde von den Nazis in Auschwitz als Martyrerin ermordert. Von Papst Johannes Paul II wurde sie 1987 seliggesprochen.

Emanuel Rund setzt sich mit vollem Einsatz ein für Völkerverständigung; dies ist begründet in seinem eigenen familiären Hintergrund, das sowohl Judentum als auch Christentum beherbergt.

Seine Urgroßmutter, eine Protestantin aus einer Fischerfamilie, überlebte wie durch ein Wunder als Baby in der Nordsee ( ähnlich dem biblischen Wunder von Moses im Korb!) als ihre Mutter, die ihr das Leben rettete, dabei selber starb. Später konvertierte sie zum Judentum unter Chefrabbiner Samson Raphael Hirsch.

Die Mutter seiner Tante [ Frau vom Onkel ] heiratete einen schwäbischen Katholiken, in den 30ern konvertierte sie auch zum Katholizismus, dennoch wurde sie in das KZ Theresienstadt geschickt. Ihre Tochter, seine Tante, wuchs als Katholikin auf bis Ende der 50er Jahre und ging dann zurück zu ihren jüdischen Wurzeln.

1969 war er Mitbegründer des Fernsehsenders Israeli TV und produzierte sowohl hebräische als auch arabische Programme zusammen mit Palästinensern.

In den 70er Jahren kam er als einer der Ersten mit einer Gruppe von Juden nach Deutschland aufgrund einer offinziellen Einladung; dies ist sehr aussergewöhnlich, denn so wenige Jahre nach dem Holocaust war es für viele Juden unmöglich, deutschen Boden zu betreten, zu tief war der Schmerz. Die Gruppe war eingeladen worden von der Kirche und aufrichtigen Christen, die sich fürsorglich um die Ankömmlinge kümmerten. Dies waren die ersten Schritte der Annäherung, Völkerverständigung nach dem Supergau, erste Berührungsängste wurden abgebaut.

In den 80er Jahren gab es insgesamt nur drei Filme zu sehen über den Nachkriegs- Dialog zwischen Deutschen und Juden. Dies veranlasste ihn, 1985 seinen ersten Film über 40 Emigranten zu drehen, verstreut auf der ganzen Welt, die an ihren Geburtsort zurückkamen nach Deutschland, um dort alte Freunde und Nachbarn wiederzusehen.

Er filmte als Erster überhaupt den Austausch zwischen Emigranten und Schülern

1982 führte er in den USA und in Israel viele Interviews mit Überlebenden des Holocaust.

1984 begab er sich auf die Suche nach seinen Wurzeln in Deutschland und kam mit seiner Mutter und Onkel in die -ehemalige- Heimatstadt, nach Leer, auf Einladung der Stadt. Pastor Grönewald, selber ein Mitglied der Gesellschaft für Christlich- Jüdische Zusammenarbeit, half den Gottesdienst zu organisieren, an dem eine große Zahl von Christlichen Mitbürgern teilnahm. Der Höhepunkt war, als Emanuel Rund in die Rolle seines Großvaters schlüpfte, der in Leer jahrelang als Kantor arbeitete, und die Liturgie sang. Eine tiefe Harmonie war wiedergeboren in den Herzen aller Beteiligten. Und schon ein Jahr später entstand sein erster deutscher Film “Juden aus Leer – zurück nach 50 Jahren”. Der Inhalt seiner Filme ist liebevoll ohne erhobenen Zeigefinger

Emanuel Rund ist einer der erfahrensten Personen in Deutschland für Deutsch-Jüdisch-Israelischen Austausch: Im Jahre 1986 startete Emanuel Rund einen eigenen Schüleraustausch, und organisierte Gruppen von Gymnasiasten und Hochschülern für Bildungsreisen nach Israel.

Zwei Jahre lang lehrte er viele Studenten und Schüler und bereitete sie vor auf ihren Besuch vor. Er reiste mit ihnen zu vielen persönlichen Treffen, nahm sie mit zu Veranstaltungen und hielt das ganze in einer Reihe von Filmen fest. Die Teilnehmer repräsentierten drei Generationen. Mit dabei waren auch deutsche Praktikanten und Freiwillige Mitarbeiter für Israel und Palästinensische Westbank, sogar deutsche Auswanderer

Er drehte eine Reihe von Filmen über Schüleraustausch, wie beispielsweise mit Professor Dan Bar- On, einem Landsmann, der im Schüleraustausch mit deutschen, Israelischen, Palästinensischen und Südafrikanischen Schülern und Studenten arbeitete.

Emanuel Rund creierte mit seinem Deutsch- Israelischen Jugendaustausch und den Filmen hierüber ein System , das die Jugend bisher motivierte und auch in Zukunft weiterhin motivieren wird, sich gegenseitig zu besuchen, hoffentlich für alle weiteren Generationen!

1987 wurde er berufen, sich als Mediator einzubringen bei einem Treffen zwischen Kindern von hochrangigen Nazis und Kindern von Holocaust- Überlebenden. Es war ein emotional äussert hoch geladenes Wochenende, aus dem letztenendes sich sogar neue Freundschaften entwickelten!

Wenig später wagte er den Sprung in die USA und begann dort für ITV zu arbeiten. Schon bald produzierte er seine eigenen Sendungen, unterrichtete Film an vier verschiedenen Universitäten von New York und filmte für PBS Public Television und für andere ausländische Fernsehsender. Unter seinen mehr als 100 Filmprojekten in den USA waren Dokumentarfilme mit verschiedenen Themen, Kinofilme, Lehrfilme, PR- und Werbefilme sowie mehrere Fernsehfilme. Als Produzent und Redakteur war er für einige Fernsehprojekte verantwortlich (siehe Filmographie).

In in den USA hatte er zahlreiche Auftritte in Talk Shows, in denen er über sein Leben erzählte, Brücken baute zwischen Religionen, Kulturen und Gesellschaftsschichten.

Über die erste Christliche Kirche hat er einen Film gedreht ” In den Fußstapfen von Abraham bis Jesus

In Nashville Tennessee und in New York ist er sehr bekannt und beliebt unter vielen christlichen Kongregationen.

Darüberhinaus sagte er der Ungerechtigkeit den Kampf an und legte sein Hauptaugenmerk auf die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen: Beziehungen zwischen Christen und Juden, Minderheiten, die Kultur der Schwarzen, soziale Rechte, Frauenrechte und Gleichberechtigung.

Um die Behandlung von Patienten deutlich zu verbessern hat er mehr als 50 Filme gedreht zum Thema “Arzt- Patient” und somit vielen Menschen ein deutlich besseres Einfühlungsvermögen durch Verständnis bringen können.

Ein großes Herzensanliegen war für ihn immer schon die tatkräftige Unterstützung von Holocaust- Überlebenden und er hat ihr großes Leid nicht nur angehört sondern auch mitgetragen.

Ausserdem bot er große Hilfeleistungen bei der Einführung von Deutschen hin zu großen jüdischen kulturellen Themen und Aktivitäten; in New York kamen Deutsche auf ihn zu, die unter seiner Leitung über Jüdische Kultur, Geschichte und Gesellschaft lernen wollten.

In Jerusalem arbeitete Emanuel Rund eng zusammen mit den Pionieren die dort die erste christliche Botschaft aufbauten und besuchte ihre weltweiten Dependancen für Vorträge und allgemeine Diskussionen.

Emanuel Rund wurde als Experte zu zahlreichen Deutsch- Israelischen Zusammenkünften eingeladen,zu Veranstaltungen und Treffen in beiden Ländern von Politischen Stiftungen, Regierungen, Kultur, Handel und Geschäftswelt, Industrie, Tourismus oder anderen Organisationen mit Deutschen, Israelis und Arabern.

Er hielt Vorträge mit Filmen in beiden Ländern, in Kinos, Schulen, Universitäten, und im Fernsehen und hatte viele Interaktionen mit tausenden von Zuschauern aller Altersstufen.

Emanuel Rund wurde beauftragt vom Goethe- Institut, Bundes- und Landeszentrale für Politische Bildung um seine Filme in Deutschland und anderen Ländern als Gesandter zu zeigen.

Ausserdem hat er deutsche Gruppen von Fachleuten auf ihren Besuch in Israel vorbereitet und auf ihren Reisen begleitet, war tätig als offizieller Berater für Austausch und besuchte und beaufsichtigte Deutsch- Israelische Projekte.

Emanuel Rund vertieft seine Studien mit seinen kabbalistischen Rabbinern in Israel und USA,er vermittelt dieses Wissen und Weisheit in seinen Vorträgen dem Publikum und lässt sie daran partizipieren.

Emanuel Rund erhielt das Angebot, die Hauptrolle als Jesus in einem Spielfilm zu übernehmen.

1991 lief sein zweiter deutscher Film “Alle Juden raus!” beim Oscar-Wettbewerb in USA.

1992 produzierte und zeigte Emanuel Rund den Film für die Eröffnung der “Woche der Brüderlichkeit”, dieser wurde auch im Deutschen Fernsehen gezeigt: ” Sefarad: 500 Jahre Vertreibung der Juden aus Spanien”
Emanuel Rund wurde von deutschen Schuldirektoren und Lehrern als revolutionär und wegweisend mit seinem äusserst wichtigen Beitrag für junge Menschen und Schüler bezeichnet. Seine Filme und Vorführungen regten zahlreiche Studenten und Schüler innerhalb der Klasse sowohl zum Nachdenken und zur Introspektion als auch zur Diskussion an. Er motiviert die junge Generation Eigeninitiative zu ergreifen und im unmittelbaren Umfeld Forschungen anzustellen in den eigenen Strassen und Städten, herauszufinden, was dort in den 30er und 40er Jahren geschah mit Juden und anderen Nazi-Opfern.

Er hat eine erfolgreiche Methode entwickelt, um jungen Deutschen zu helfen, die unter der Last der Schuld ihrer Vorfahren am Holocaust leiden. Ausserdem ist es ihm sehr erfolgreich gelungen, vor allem junge Deutsche davon abzuhalten, extrem in die linke Anarchistenszene oder zu den Rechtsextremen Neonazis abzurutschen, eine sehr wichtige Leistung vor allem für Schulen. Er zeigt den Schülern andere Wege, Liebe, Anerkennung und Zugehörigkeit zu erhalten, um sie vor den Fängen der Neonzais und der extremen Linken zu schützen.
Emanuel Rund hat bisher zwölf Filme mit deutsch-jüdisch-israelischer Thematik fertig gestellt, die mit Preisen ausgezeichnet wurden und auf der ganzen Welt zu sehen waren

Zu seinen letzten Arbeiten in Deutschland zählt die Inszenierung der jüdischen Hochzeit in dem Film “Comedian Harmonists”, in dem er auch selbst als Darsteller des Rabbiner-Kantors vor der Kamera mitwirkte. Auch in “Liebe unter Verdacht”,Das Apfelbaumhaus”, “Supertex”, “Der letzte Zug” (tragischerweise ist dies die Geschichte seiner Tante Käthe Rund- Rosenstein, Mitglied des Jüdischen Widerstands, welche ebenfalls deportiert wurde bei der letzten Deportation von Berlin nach Ausschwitz).

Vor dem Tod eines seiner Mentoren, dem berühmten Theolog-Philosophen Schalom Ben-Chorin, machte Emanuel Rund Filmaufnahmen von einer Begegnung deutscher Jugendlicher, Christen, Muslime und Juden mit dem deutsch-jüdischen Schriftsteller in Jerusalem.

im Jahr 2013 wird 100 Jahre Jubiläum zum  Schalom Ben-Chorin

(1913-1999)

 

Des weiteren drehte er den Film der “Plätze für alle Menschen”, über landschaftsarchitektonische Kunstinstallationen, welcher der Völkerverständigung, Menschenrechten und dem Frieden gewidmet ist.

Emanuel Rund ist auch Hobby-Archäologe und hat unter anderem in Tel Arad, Tel Hazor und der Davidstadt in Jerusalem an Ausgrabungen teilgenommen. Später hat er dort auch Filme für das Fernsehen produziert.

Er engagiert sich außerdem für die Erhaltung und Denkmalpflege von alten Synagogen und die respektvolle Nutzung von Plätzen, auf denen einmal Synagogen standen.

In seiner Position als Rabbiner-Kantor (Vorsänger), wie einst sein Großvater Joseph Wolffs, ist er darüber hinaus in vielen jüdischen Gemeinden in Deutschland als Seelsorger tätig. Auch als zweiter Vorsitzender der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Bayern war er aktiv.

Er veranstaltet Abende, um nichtjüdischen Gruppen die jüdischen Traditionen näher zu bringen. Als einer der wenigen aktiven Juden der zweiten Generation versucht Emanuel Rund in Zusammenarbeit mit Institutionen wie dem Goethe Institut, der Bundeszentrale für politische Bildung und verschiedenen kirchlichen Organisationen, eine Brücke zwischen Deutschen und Juden zu schlagen.

Als Mitglied einer kleinen Gruppe von Kindern deutscher Emigranten trägt er das schwere Erbe und verbreitet es als einzige Möglichkeit, diese Informationen vor dem Aussterben zu bewahren. Er hat es geschafft, freundschaftliche Brücken zu bauen für Deutsche, damit sie Juden und ihre Kultur kennenlernen können, eine fruchtbare Symbiose deutsch- jüdischer Zusammenarbeit.

Emanuel Rund ist nicht nur aufgewachsen mit Größen wie Gerschon Scholem, Martin Buber und Schalom Ben Chorin, sondern er beerbt sie und stieg in ihre Fußstapfen, nicht nur als Prophet , Philopsoph und Philantrop sowie als Geschichtenerzähler und Aufklärer. Er übernahm die traditionelle Rolle des “Stadlan”, einer, der Regierende trifft und ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht, zum Wohle der Gemeinschaft, und seine Berufung zu Tikkun Olam, Verbesserung der Lebensumstände, wahrnimmt.

Sein enorm großes Wissen und globaler Erfahrungsschatz prädestinieren ihn geradezu zu einem hoch geschätzten Gesprächspartner für Wirtschaftsführer, Präsidenten, Minister, Politiker, Theologen, Künstler und viele andere Macher und Könner auf beiden Seiten.

Nicht minder wichtig ist seine Rolle als Brückenbauer, der die unterschiedlichsten, gegensätzlichen Gruppierungen zusammenbringt, zu Dialog und Verständnis.

Darüberhinaus bewahrt und unterhält er eine sehr umfangreiche Privatsammlung an unwiderbringlichen Dokumentationen, einmaligen Schriftstücken, eigenen und anderen Filmen, Artikeln, Photos und Büchern zum Thema Judaica, Israel und Shoa, die er gerne der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen möchte, mit verantwortlichen Menschen, die eine Heimstatt für seine Arbeit bereitstellen, permanente, nachhaltige Dokumentationszentren für alle kommenden Generationen. Ein wahrlich ebenso einzigartiges wie ungewöhnliches Lebenswerk!

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